Das Ende der Verschwörungstheoretiker

DownloadDiejenigen, die einst 9/11 für einen Inside-Job hielten und immer noch halten, die den USA oder wem auch immer die Fähigkeit und Skrupellosigkeit ein derart riesiges und kompliziertes Unterfangen durchzuführen zumuteten, wofür es auch genügend Beweise gibt – für den, der sehen will – sind heute bis auf wenige Ausnahmen unerklärlicherweise mehrheits- und medienkonform geworden, als wären den Teufeln von gestern Engelsflügel gewachsen.

In diesem Sinne keinen Vorwurf an jene, deren Glaube an Amerika und seine Verbündeten als Heilsbringer und Friedensstifter unserer Welt nach all den Desastern der letzten Jahrzehnte unerschütterlich geblieben ist. Was ist aber mit all den vermeintlichen Verschwörungstheoretikern geschehen, die inzwischen jede Nachricht über den gegenwärtigen Terror eins zu eins übernehmen und aufgehört haben, Fragen zu stellen? Sind die Initiatoren des 9/11 inzwischen nun selber Opfer geworden oder hat ihr Gang über 3000 Leichen sie vom Skrupel aufgesucht und beseelt, so dass sie den Anblick von Blut nicht mehr ertragen können? Oder ist es unmöglich im Gegensatz zum hollywoodreifen 11. September derartige Taten in Szene zu setzen und dazu noch in dieser Frequenz?

Ist schon klar, es gibt Psychopathen und Verrückte, deren vernebelter Geist sie zu solchen Taten verleiten mag. Aber es wäre doch mal interessant, nur einen jener Psychopathen zu Gesicht zu bekommen, und zwar nach der Tat, und mal hören, was er so zu sagen hat. Wäre auch eventuell für die Sicherheitsbehörden von Interesse, um mögliche Komplizen oder Nachahmer zu ergreifen. So wie sie damals den meistgesuchten Terroristen Bin Laden, der alleine und unbewaffnet in seinem Zimmer saß, töten mussten, um in ihn dann völlig unüblicherweise in der weiten See zu bestatten bzw. versenken, gelingt es den sogenannten Spezialeinheiten mit all ihren Scharfschützen nicht, einen dieser Täter lediglich außer Gefecht zu setzen ohne ihn zu töten. Und wenn sie einen lebend bekommen, danach keine Spur mehr von ihm geschweige denn eine öffentliche Gerichtsverhandlung. Mit einem lebendigen Bin Laden hätten sie die Möglichkeit gehabt, den Feind, den sie so sehr fürchteten, und seine angeblich weltumspannende Organisation zu verstehen und zu erfassen und ihn gar mit ihrem großen Führer zu erpressen. Aber sie mussten ihn ja erschießen, weil diese Helden Angst hatten, dass Bin Laden sie mit seinen bloßen Zähnen auffrisst oder wie ein wildes Tier durchs Fenster springt und entkommt.

Keine Sorge, keine Verschwörungstheorien, aber Fragen. Und derjenige, der aufgehört hat zuhinterfragen, hat offensichtlich eigenhändig seinen off-button gedrückt und die Fernbedienung weitergereicht. Und weil dem so ist, muss man sich auch nicht allzu viel Mühe geben, um uns zu täuschen. Lassen wir mal die ganzen Analysen was und wem letztlich etwas nützt, davon sind wir schon viel zu weit entfernt. Aber wir lassen uns tatsächlich erzählen, dass man angefangen mit den Trümmern des World Trade Centers ständig die Personalien der aufgelösten, verbrannten oder explodierten Terroristen findet? Wie weit kann man geistig noch verkümmern? Ich bestreite nicht, dass es echten Terror gibt, aber ebensowenig die Tatsache, dass Terror oft ein Mittel von Regierungen und anderen Machenschaften ist und war, um die Politik und das Volk in die gewünschte Richtung zu lenken. Und die Angst war immer schon ein verlässliches Mittel für die Massen (siehe dazu Vorträge von Prof. Daniele Ganser über Gladio, Nato und 9/11).

Abschließend möchte ich, auf die Gefahr hin, dass manche Leser mich mit zweifelhaften Individuen oder Gruppen in Verbindung bringen, ein Beispiel für die Machenschaften der Medien und Mächtigen erwähnen: Im Zuge der angeblichen Suche und Inhaftierung jenes Abdul Salam, dem Täter von Paris, haben einige Medien darunter auch Tagesschau und Spiegel TV berichtet, dass sie an Stelle von Abdul Salam eines seiner Komplizen in Paris aufgespürt und (natürlich) getötet hätten. Sie erwähnten ihn mit vollem Namen (möchte ich in seinem Interesse nicht nennen) und zeigten sogar sein Bild. Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man nicht anders als lachen, denn diese Person saß in seinem Wohnzimmer und sah die Nachricht über seine angebliche Liquidierung im Fernesehen zu. Und ich kenne diesen Menschen schon seit langer Zeit und bestätige, ob man mir es glaubt oder nicht, dass er nicht im Geringsten und Entferntesten etwas mit Terror oder dergleichen zu tun hat. Möglicherweise hat man ihn einfach willkürlich aus einer Liste bekannter Muslime gewählt, die irgendeinen Bezug zum Krieg in Syrien haben, zumal er eine humanitäre Organisation leitet, die sich unter anderem für die Menschen dort einsetzt. Und das reicht scheinbar heute schon, um auf eine schwarze Liste zu kommen. Und dieses Beispiel der Verleumdung ist bestätigend für einige andere, die im Zuge des Terrors bekannt geworden sind, and an all jene gerichtet, die noch Zweifel haben, dass wir belogen und manipuliert werden.

Wie sagte jemand so treffend: ein bisschen Schwanger gibt’s nicht…wenn jemand aus moralischer Niedertracht und reinem Machtinteresse bereit war, andere zu opfern und zu töten, ist er es heute nach wie vor im gleiche Maße, wobei seine Mittel der Manipulation zur Vollendung seiner Ziele inzwischen grenzenlos erscheinen und unsere Leichtgläubigkeit ebenso.

 

 

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